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Psychologische Methodenlehre

Die psychologische Methodenlehre umfasst alle Instrumentarien zur Erfassung  psychologischer Erkenntnisse. Dazu gehören:

  • Statistik
  • Software
  • Versuchsplanung
  • Testtheorie
  • wissenschaftliches Beobachten

Die Statistik als Teil der psychologische Methodenlehre beinhaltet das mathematische Instrumentarium des psychologischen Erkenntnisgewinns. Auch wenn der Zugang zunächst etwas mühselig erscheint, gehört die Statistik zum elementaren Handwerkszeug eines jeden ernsthaften Psychologen.

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Liste von Beiträgen in der Kategorie Psychologische Methodenlehre
Titel Autor Zugriffe
Statistische Merkmale und ihre Messung / Skalenniveaus Geschrieben von Anne Zugriffe: 7790
Deskriptive und Inferenzstatistik - Definition Geschrieben von Anne Zugriffe: 4453
Statistik: Rang-Korrelation Geschrieben von Jörg Zugriffe: 10285
Statistik: Spezielle Korrelationstechniken Geschrieben von Jörg Zugriffe: 15400
Statistik: Signifikanztest Geschrieben von Jörg Zugriffe: 20663
Statistik: Überprüfung von Korrelationshypothesen Geschrieben von Jörg Zugriffe: 11310
Statistik: Kovarianz und Korrelation Geschrieben von Jörg Zugriffe: 44382
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Arbeiten im Team: Toll, ein anderer macht's!

Der Begriff soziales Faulenzen oder social loafing (Latané 1979) ist ein Phänomen der Sozialpsychologie: Wenn die Leistung des Einzelnen an einer Gruppenarbeit nicht überprüfbar ist, nimmt die individuelle Leistung ab. Somit ist die tatsächliche Leistung der gesamten Gruppe schlechter als sie theoretisch sein könnte, würde man die Einzelleistungen zusammenzählen. Ein Grund dafür ist u.a., dass sich die Verantwortung für das Gelingen auf alle Gruppenmitglieder verteilt, sodass der Einzelne weniger Verantwortung empfindet (Verantwortungsdiffusion).

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